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Adel der Seele und Anstand der Tat

Noblesse oblige! Damit ist klar, dass äußerer Adel durch Geburt oder Ernennung zu einem ethisch – moralisch verpflichtenden Handeln führen soll. Daraus folgt logisch, dass alle Menschen, die diesem Impuls folgen, „adelig“ im tiefsten Sinn des Wortes sind. Der Mensch hat also die Möglichkeit, sich selbst zu adeln und den „Adel der Seele“ zu leben und dann den „Anstand der Tat“ zu verwirklichen. Die christliche Aristokratie Europas hat sich immer um diesen Adel bemüht. Dies wird zum Beispiel deutlich an der oft verkannten Haltung der Kreuzritter und insbesondere der Ordensritter; diese prägen bis heute entscheidende Teile der katholischen und evangelischen Aristokratie. Nicht uninteressant in diesem Zusammenhang sind zwei Männer, die sich um den Adel der Seele bemühten und daher von der katholischen Kirche sogar selig gesprochen wurden: Kaiser Karl von Österreich und Ladislaus Fürst Batthyány –Strattmann.

14:00 - 14:45


Gregor Henckel-Donnersmark

 
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